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Ambulantes Clearing mit FiM-Methoden
Leitidee
Clearing ist ein Angebot für Familien, die sich in einer belastenden Lebenssituation befinden, sich überfordert fühlen und weitere Perspektiven fehlen.
Ziel ist es, gemeinsam mit der Familie die Situation zu analysieren und erste Lösungsschritte zu entwickeln. Hierbei kann der weitere Hilfebedarf erkannt werden und die Bereitschaft der Familie zu Veränderungen. Die MitarbeiterInnen arbeiten in einer Wertschätzenden und die Familienglieder stärkenden Grundhaltung.
Alle Familienmitglieder werden handlungs- und alltagsorientiert an der Erarbeitung der konkreten Zielsetzung aktiv beteiligt.
Zielgruppe:
- Familien mit Kindern von 0 18 Jahren, die sich in einer schwierigen oder krisenhaften Situation befinden und unterstützende Hilfe nach dem KJHG benötigen, über die Art und die Bedingungen besteht jedoch Unklarheit.
- Familien, in denen eine Inobhutnahme stattgefunden hat.
- Kooperationsbereitschaft von mindesten einem Elternteil.
Ausschlusskriterien
Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung kann Clearing nicht durchgeführt werden.
Art der Leistungen
- Das Angebot Clearing erbringt seine Leistungen auf der Grundlage des § 27 KJHG. Die Hilfe erfolgt ambulant im Lebensumfeld der Familien. Die Arbeitszeit der Familienarbeiter richtet sich nach den Notwendigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten der Familien, feste Arbeitszeiten sind aufgrund der Aufgabenstellung nicht möglich.
Clearing ist eine intensive und zeitlich begrenzte Hilfe. Im Verlauf der der Clearing wird nach einer geeigneten Nachfolgemaßnahme gesucht und möglichst direkt im Anschluss installiert
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Ziele
Clearing
- Konkretisieren des Hilfebedarfs zur Unterstützung der Entscheidungsfindung für das Jugendamt
- Konkretisieren des Hilfebedarfs als Entscheidungsfindung für die Familie
- Förderung der innerfamiliären Auseinandersetzungsbereitschaft
- Förderung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit professionellen Hilfen
- Erstellen eines umfassenden Bildes über die Belastungen in der Familie, über ihre Kapazitäten und ihre Kompetenzen
- Konkretisieren von Veränderungsabsichten und Veränderungsbereitschaft
- Klärung des Kindeswohls
Rahmenleistungen
- Die Hilfe zur Erziehung durch Clearing und Clearing-Plus ist eine Hilfe nach § 27 KJHG.
- Die Hilfen finden im Haushalt der Familien statt.
Clearing:
- Der Einsatz der intensiven Hilfe ist zeitbegrenzt auf 3 Wochen bis max. 6 Wochen.
- Stundenumfang von 6 10 Fachleistungsstunden, abhängig von der Anzahl der Familienmitglieder
- Für die Familie wird eine Rufbereitschaft (tagsüber 8-18) sichergestellt. Darüber hinausgehende Bereitschaften können als Zusatzleistungen vereinbart werden.
Methodik
Techniken und Methoden aus den Familien im Mittelpunkt als
- Klärungsinstrument
- Genogramm
- Zeitleiste
- Familiensoziogramm
Techniken zur Eigenwahrnehmung
- Arbeit mit Gefühlen
- Gefühlsthermometer
- Ärger Wut Analyse
- Verhaltensanalyse
- Arbeit mit Skalen
Kompetenzanalyse
- Sozialraumorientierung
- Checkliste gemäß § 8
Kontakt
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| Ansprechpartner |
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zuständiger Erziehungsleiter
Region Bielefeld |
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Thomas Bergt
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Tel.
mobil
mail
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0521. 144 - 17 80
0178. 6200 727
thomas.bergt@bethel.de |
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zuständiger Erziehungsleiter
Region Gütersloh Ost und Süd |
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Klaus Närdemann
(Erziehungsleiter) |
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Tel.
mobil
mail
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0521 144 24 18
0170 4636728
klaus.naerdemann@bethel.de |
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zuständiger Erziehungsleiter
Region Gütersloh Nord, West und Stadt |
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Herr Jansen
(Erziehungsleiter) |
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Tel.
mobil
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05201 9716572
0151-12509099
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