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Außenwohngruppe „Esperanza“
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Lage:
Die Außenwohngruppe Esperanza im Stiftungsbereich Jugend und Beruf befindet sich in der
Gütsmerstr. 9a,
33330 Gütersloh
Tel. 05241. 27175
Diese zentrale Lage ermöglicht den Jugendlichen die problemlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, sowie der Kultur und Freizeitangebote im Stadt- und Kreisgebiet.
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Räumlichkeiten:
Die Wohngruppe Esperanza befindet sich in einem zweigeschossigen Gebäude und verfügt über einem großen Garten. Die Jugendlichen leben in Einzelzimmern, die sie individuell gestalten dürfen. Die Zimmeraufteilung in den einzelnen Etagen ermöglicht die Aufteilung in getrennte Mädchen- und Jungenbereiche.
Neben einem Büro und einem Nachtbereitschaftszimmer für die Mitarbeitenden stehen den Jugendlichen die Wohnküche, ein Wohnzimmer und ein Computerzimmer zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Darüber hinaus befindet sich in der ersten Etage und im Obergeschoss ein Badezimmer.
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Mitarbeitende:
Das Team der Bismarckstraße setzt sich aus ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Psychologin und einem Erzieher im Anerkennungsjahr zusammen, die im bezugsmitarbeitenden System die Jugendlichen in ihren Entwicklungsprozessen begleiten und fördern. Darüber hinaus wird das Team von einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin unterstützt.
Eine Hauswirtschaftskraft sorgt in der Woche für eine ausgewogene Ernährung und die Erledigung der allgemeinen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Die Nächte werden von Schlabereitschaften abgedeckt. Über eine Hintergrundbereitschaft ist im Bedarfsfall die ständige Erreichbarkeit eines Mitarbeitenden gewährleistet.
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Grundlage:
Bei der Wohngruppe Bismarckstraße handelt es sich um eine koedukative vollstationäre Wohngruppe die speziell auf die pädagogischen Bedarfe introvertierter Jugendlicher mit massiven emotionalen Störungen ausgerichtet ist. Die Gruppe bietet neun Kindern und Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren einen für sie überschaubaren und sehr strukturierten Lebensraum. Die Grundlage der Arbeit stellen die §§ 27/34/41 und 35a dar.
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Das pädagogische Grundverständnis der im bezugsmitarbeitenden System tätigen Mitarbeitenden basiert auf einem lösungs- und handlungsorientierten Ansatz. Die individuellen Stärken, Ressourcen und Potentiale der Jugendlichen werden diesen systematisch bewusst gemacht, verstärkt und bei der Bewältigung aktueller Problemlagen genutzt. Diese durchgängige positive Sichtweise kontrastiert die negativen Lebenserfahrungen der Jugendlichen und schafft eine fehlertolerante Lernatmosphäre.
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Erziehungsleitung
Stationärer
Bereich |
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Michael Eskau |
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Tel.
Fax
mobil
mail
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05241 9027-47
05241 9027-32
0170 2107258
michael.eskau@bethel.de
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