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Außenwohngruppe Moltkestraße
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Lage:
Die Außenwohngruppe Moltkestraße im Stiftungsbereich Jugend und Beruf befindet sich in einem traditionell gewachsenen Wohngebiet, im Stadtzentrum von Gütersloh.
Diese zentrale Lage ermöglicht den Jugendlichen die problemlose Nutzung der öffentlichen Ver-kehrsmittel, sowie der Kultur- und Freizeitangebote im Stadt- und Kreisgebiet.
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Räumlichkeiten:
Die Wohngruppe Moltkestraße befindet sich in einem zweigeschossigen Gebäude und verfügt über einen sehr großen Garten. Die Jugendlichen leben in Einzelzimmern, die sie individuell gestalten dürfen.
Neben einem Büro und einem Nachtbereitschaftszimmer für die Mitarbeitenden stehen den Jugendlichen die Wohnküche, der Wintergarten und ein Wohnzimmer zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung.
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Mitarbeitende:
Das Team der Moltkestraße setzt sich aus Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und einer Erzieherin im Anerkennungsjahr zusammen, die im bezugsmitarbeitenden System die Jugendlichen in ihren Entwicklungsprozessen begleiten und fördern. Darüber hinaus wird das Team von einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin unterstützt.
Eine Hauswirtschaftskraft sorgt in der Woche für eine ausgewogene Ernährung und die Erledigung der allgemeinen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Die Nächte werden von Schlafbereit-schaften abgedeckt. Über eine Hintergrundbereitschaft ist im Bedarfsfall die ständige Erreichbarkeit eines Mitarbeitenden gewährleistet.
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Grundlage:
Bei der Wohngruppe Moltkestraße handelt es sich um eine vollstationäre Mädchengruppe, die neun Kindern und Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren einen für sie überschaubaren und sehr strukturierten Lebensraum bietet. Die Grundlage der Arbeit stellen die §§ 27/34/41 und 35a dar.
Das pädagogische Grundverständnis der im bezugsmitarbeitenden System tätigen Mitarbeitenden basiert auf einem mädchenpädagogischen lösungs- und handlungsorientierten Ansatz. Die individuellen Stärken, Ressourcen und Potentiale der Jugendlichen werden diesen systematisch bewusst gemacht, verstärkt und bei der Bewältigung aktueller Problemlagen genutzt. Diese durchgängige positive Sichtweise kontrastiert die negativen Lebenserfahrungen der Jugendlichen und schafft eine fehlertolerante Lernatmosphäre.
Erziehungsleitung
Stationärer
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Michael Eskau |
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